Herr Svensson geht seiner Wege und hinterlässt eine Schneise der Verwüstung. Zumindest drinnen, draußen zieht er mich entweder voller Entschlossenheit hinter sich her oder grinst, nickt und winkt noch mal höflich, um dann von dannen zu ziehen.
So wie er über alles, was ihm in die Augen kommt staunt, staune ich über ihn.


2 Antworten auf „“


  1. 1 Schwesterherz 15. Januar 2015 um 18:43 Uhr

    kihi …

  2. 2 Pünktchen 15. Januar 2015 um 18:49 Uhr

    Ach, das ist einfach eine sooo schöne Zeit. Staunend genießen muß man es, sich an der Hand halten und hinterher ziehen lassen. Liebe Grüße.

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